Wednesday, 17. august 2011 3 17 /08 /Aug. /2011 14:16

Der Strommarkt ist liberalisiert worden. Seit August 1999 kann jeder Verbraucher selbst einen Stromanbieter wählen. Zu Beginn der Liberalisierung versuchten die vormaligen Monopolinhaber oft, den Anbieterwechsel zu verhindern, heute sind die Wechselbedingungen jedoch weniger komplex gestaltet. Der Gesetzgeber hat jede Bindungsfrist in der Grundversorgung aufgehoben, durch die strikte Trennung zwischen dem Verteilnetz und der Stromlieferung hat der Grundversorger auch keinen Wettbewerbsvorteil mehr, sodass jeder Verbraucher günstigen Strom beziehen kann. Dennoch machen nur wenige Menschen von ihrem Recht Gebrauch, den Stromanbieter selbst zu wählen und bleiben in der kostspieligen Grundversorgung. Am häufigsten findet der Wechsel des Stromlieferanten unmittelbar nach der Ankündigung einer Preiserhöhung statt.
 
Was günstiger Strom ist, definiert jeder Verbraucher unterschiedlich. Während einige Kunden einfach nur so wenig wie möglich für ihren Strom bezahlen möchten, entscheiden sich andere bewusst für ein Ökostrom-Angebot. Die Preispolitik der einzelnen Lieferanten erschwert einen Vergleich der Strombezugskosten, zumal ein angebotener Neukundenbonus nur während des ersten Jahres gilt. Eine Preisgarantie bietet den Vorteil der Planungssicherheit, allerdings führt eine Preiserhöhung automatisch zu einem Sonderkündigungsrecht des Stromvertrages. Der Wechsel des Stromanbieters ist sehr einfach, zumal der neue Lieferant die Kündigung übernimmt. Falls die aktuelle Belieferung jedoch nicht im Rahmen der Grundversorgung erfolgt, bietet sich die zusätzliche Kündigung durch den Abnehmer an, da nicht alle Wahllieferanten immer rechtzeitig die Vertragsbeendigung beim vorherigen Versorger vornehmen und sich Sonderverträge ohne rechtzeitige Kündigung oft um ein volles Jahr verlängern. Falls sich die Belieferung durch den neuen Anbieter verzögert, erhält der Kunde seinen Strom für den Übergangszeitraum vom örtlichen Grundversorger. 

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Wednesday, 17. august 2011 3 17 /08 /Aug. /2011 10:49

Die laufenden Kosten eines Haushalts ergeben sich aus vielen einzelnen Rechnungen. Allen voran geht die Miete, die natürlich einen Löwenanteil ausmacht. Darauf folgen meistens direkt die Versorgerkosten, die abhängig von der Größe der Wohnung sind. Ein wichtiger Faktor hierbei ist der Strom, denn dort besteht häufig eine der einfachsten Möglichkeiten, viel Geld zu sparen. Dies liegt auch daran, dass sich die Tarife der bekannten Anbieter beinahe monatlich ändern, wobei die Änderungen dank dem Preiskampf oft eine Folge der Änderungen bei der Konkurrenz sind. Der Kampf um Neukunden ist härter denn je, was eben den Neukunden am meisten zugute kommt. Ein schneller Vergleich der Stromtarife hinsichtlich der Unterschiede, vor allem in preislichen Fragen, ist daher dringend angeraten, denn jeder Cent, der beim Strom gespart wird, kann an anderer Stelle eingesetzt werden.

Die Möglichkeit, sich bequem per Internet den besten Tarif aussuchen zu lassen, ist inzwischen hinlänglich bekannt. Noch attraktiver wird dieses Vorgehen durch die Online-Vorteile, die in vielen Angeboten enthalten sind. Diese stammen teils aus einer Kooperation von Vergleichsportal und Anbietern, teils aber auch vom Anbieter selbst. Da Geld das einzige ist, was beim Vergleich von Stromanbietern von Relevanz ist, sind diese Willkommensgeschenke meist in Form von Gutschriften zu finden. Diese werden in der Regel der monatlichen Rechnung gutgeschrieben und reichen bis zu Beträgen von mehr als 100 Euro hinauf. Umgerechnet bedeutet das, das ein Vergleich im Internet nicht nur einen günstigen Tarif zur Folge haben kann, sondern einen Tarif, bei dem in den ersten Monaten gar keine Zahlungen anfallen.

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Monday, 7. march 2011 1 07 /03 /März /2011 17:07

Bei ständig steigenden Gaspreisen hilft nur eines: Die Angebote der Gasanbieter vergleichen und zu einem anderen Gasversorger wechseln. Wer die Anbieter vergleichen möchte, kann dies am bequemsten durch Informationsportale im Internet tun. Hier werden über eine Eingabemaske Postleitzahl und der Jahresverbrauch an Gas eingegeben und daraufhin erscheint eine Liste der Anbieter. Wer auf seiner Rechnung die verbrauchte Gasmenge nur in der Einheit Kubikmeter angegeben findet, muss sie für die meisten Rechner in kWh umrechnen. Dabei gilt die Formel Verbrauch in Kubikmeter x Heizwert = Verbrauch in kWh. Den Heizwert erhält man auf Anfrage bei seinem bisherigen Gasanbieter.
 
Fotolia_18930720_XS.jpg Je nach Wohnort findet man eine unterschiedliche Anzahl an Anbietern, da nicht alle Gasversorger ihr Angebot bundesweit zur Verfügung stellen. Ein weiterer Punkt beim Gasanbieter vergleichen ist die Frage, ob Biogas angeboten wird oder nicht. Dieser Gasanteil wächst ständig und ist preislich gesehen zwar meist nicht der günstigste, aber wer alternative Energien unterstützen möchte ist bei diesen Anbietern genau richtig. Bei einem Vergleich der Angebote sollte man auch die Zahlungsweise beachten, manch ein Anbieter möchte eine jährliche oder quartalsmäßige Vorauszahlung. Ein weiteres Augenmerk ist auf Laufzeiten, Preisgarantien oder auch einen Neukunden-Bonus zu legen - wer hierbei gut aufpasst und Vergleiche anstellt, kann viel Geld sparen.


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Thursday, 20. january 2011 4 20 /01 /Jan. /2011 14:38

Solare Energie gehört mit zu den Rohstoffen der Energieerzeugung und ist, quasi unbegrenzt, verfügbar. Der Energiebedarf auf der Welt steigt stetig an und im Gegenzug wird die Gewinnung von Öl und Gas immer schwieriger, da die leichter zu erreichenden Vorkommen langsam zur Neige gehen. Der weitere Vorteil der Sonne: Ihre Energie ist von allen Menschen frei verfügbar, sie gehört zu keinem Land und zu keinem Volk, das alleinigen Anspruch auf sie hätte und den Preis für ihre Energie festsetzen könnte. Allerdings reicht für unser modernes Leben die natürliche Sonnenleistung ohne Aufbereitung nicht aus, wir benötigen Strom und Wärme und das in großen Mengen.
 
Fotolia_8834086_XS_solarenergie.jpgAber durch technische Fortschritte in den letzten Jahrzehnten ist es heute über Solarzellen möglich Str om zu erzeugen und die Sonnenwärme durch Sonnen-Kollektoren einzufangen. Mit Hilfe von weiteren Entwicklungen, zum Beispiel durch die Verbesserung der Lichtausbeute bei LED's genügen heute auch schon geringe Mengen Strom für eine effektive Beleuchtung. Das macht den Einsatz von kleineren Solarzellen möglich und führt dazu, dass solare Energie für viele Lampen im Außenbereich, unabhängig von Kabeln und Stromnetz, genutzt wird. Die Unabhängigkeit vom kabelgebundenem Stromnetz ist ein Vorteil, der unter anderem für Messstellen an Autobahnen genutzt wird, für Satelliten im Weltall und für Wasserspiele in Gartenteichen.    

 

                       

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Thursday, 20. january 2011 4 20 /01 /Jan. /2011 13:18

Eine Anlage für Photovoltaik hört sich aufgrund der Stromkostenersparnis oftmals sehr interessant an. Allerdings ist der Bau einer Photovoltaikanlage auch mit einigen Umstellungen verbunden. Aus diesem Grund sollten vor dem Bauvorhaben stets eingehende Informationen genutzt werden. Beispielsweise handelt es sich bei der Nutzung einer Photovoltaikanlage immer um eine unternehmerische Tätigkeit. Dies hat zur Folge, dass der Besitzer der Anlage unter Umständen ein Gewerbe anmelden muss. Denn grundsätzlich wird der erzeugte Strom der Photovoltaikanlage in das Netz eingespeist und an den ansässigen Netzbetreiber verkauft. Da dies nun wiederum zu Einnahmen durch die Photovoltaikanlage führt, müssen auch Steuern entrichtet werden. Doch hierbei handelt es sich bei Weitem nicht um alles, worauf geachtet werden muss, wenn eine solche Anlage geplant oder bereits umgesetzt wird.

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Daneben fordert eine Anlage für Photovoltaik auch besondere Versicherungen. Einige, von Versicherungsvertretern angebotene Produkte, sind gewiss unnötige, doch wieder andere werden unbedingt benötigt. So zum Beispiel eine extra für diesen Zweck eingerichtete Haftpflichtversicherung. Davon einmal abgesehen müssen auch einige Kenntnisse bezüglich der Reinigung von Solarmodulen oder Kenntnisse über die Wartung und Kontrolle vorhanden sein. Am einfachsten sind diese über spezielle Fachbücher zu erlernen. Besonders wichtig sind jedoch die Grundlagenkenntnisse über den Solarstrom. Abgesehen von den notwendigen Kenntnissen ist auch die Planung von großer Bedeutung. Ohne diese wird es nämlich beinah unmöglich eine Photovoltaikanlage zu installieren. Außerdem benötigt man zur Installation solch einer Anlage oftmals eine spezielle Genehmigung. Des Weiteren sollten mögliche Förderungen sehr interessant sein. Denn mithilfe dieser lässt sich bei der Realisierung des Vorhabens jede Menge Geld sparen. In Bezug auf Photovoltaik gibt es also allerhand zu beachten.

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